DGG 2530548 MOZART GULDA

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Jeder kennt ihn, den Tausendsassa Friedrich Gulda mit der handgestrickten Mütze, der sich im Jazz ebenso wohlfühlte wie im Wiener Lied oder in der Wiener Klassik. Von den 27 Klavierkonzerten seines österreichischen Landsmanns Mozart spielte Gulda nur wenige, aber bekannte, ein ? und sorgte damit für Furore. Dass die vorliegende Aufnahme der Konzerte Nr. 20 und 21 auch nach 25 Jahren zu den besten Interpretationen gehört, die der Musikmarkt hergibt, hört man schon nach wenigen Takten: In maßvollem Tempo und präzise artikuliert zieht der molltonale Kopfsatz herauf, mit fast nüchterner Klarheit tritt der Klavierpart hinzu und verzahnt sich im konzentrierten Dialog mit den Orchesterstimmen. Hell erstrahlt das C-Dur-Konzert, mit seinen packenden virtuosen Parts und kammermusikalisch, transparentem Instrumentalkörper. Verhuschte Details oder zufällig geratene Phrasen sucht man in diesem analytischen Mozartverständnis vergebens. Beim Hören darf man getrost das angestaubte Bild des vermeintlich immer fröhlichen Meisters gegen den glühenden Stürmer und Dränger Mozart eintauschen.
 
Aufnahme: September 1974 im Grossen Musikvereinssaal, Wien, von Günter Hermanns / Produktion: Rainer Brock
 

WOLFGANG AMADEUS MOZART

* Piano Concerto no.20 in D minor KV 466 *

* Piano Concerto no.21 in C Major KV 467 *

Claudio Abbado Vienna Philharmonic Orchestra

Friedrich Gulda- piano

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