HERSTELLER

HERSTELLER


VPI

VPI

VPI Industries Inc. ist ein High-End-Audio Hersteller, der 1978 von Sheila und Harry Weisfeld gegründet wurde. Das erste große Produkt, das immer noch in einer verbesserten Form in der Produktion ist, war die HW-16 Plattenwaschmaschine, die Harry Weisfeld 1981 eingeführt hat. Das VPI-Sortiment umfasst Plattenspieler, Tonarme, Plattenwaschmaschinen und hochwertiges Zubehör. Die meisten VPI Plattenspieler, unabhängig vom Jahrgang, sind erweiterbar. Das Produkt zum 30. Jahrestag war der "Classic" Plattenspieler. Er reflektiert den Höhepunkt von dreißig Jahren Arbeit und den Beginn einer neuen Generation von Plattenspielern. Einfach, mechanisch richtig, zu niedrigen Kosten und ausgezeichnet im Extrahieren des in Vinyl eingesperrten Klangerlebnisses. Alle VPI-Produkte werden in den Vereinigten Staaten, in Cliffwood, New Jersey mit amerikanischer Arbeitszeit und Einzelteilen aus amerikanischer Fertigung hergestellt. Wir sind eine alte Schule des amerikanischen Hersteller Sourcing und benutzen amerikanische Komponenten, wenn möglich, auch wenn sie teurer als Fremdbestandteile sind. Die Tonarm Heber sind der einzige Teil der JMW Tonarme, die von keinem amerikanischen Hersteller kommen. VPI verkauft an etwa 100 US-Händler und exportiert in 65 Länder in Übersee.
AUDIOMAT

AUDIOMAT

Audiomat wurde 1986 von den Brüdern Denis und Norbert Clarisse gegründet.

Herr Denis Clarisse ist der Computer Spezialist und Herr Norbert Clarisse der Elektro-Spezialist mit soziologischer Ausbildung. Sie entwickeln und stellen Audiomat-Röhrenverstärker, DAC Wandler und Phonovorstufen her.

Der Name Audiomat ist aus den Worten „Audio“ = hören, genießen und erleben und „materiell“ = Material, Gerätschaften entstanden.

Die beiden Brüder haben sich einige Grundprinzipien zu eigen gemacht, die in der Hi-Fi Industrie sehr selten zu finden sind:

  • Sie verwenden nur ausgezeichnete und jeweils adäquate Technologie.
  • Alle Bauteile werden auf ihre Qualität hinsichtlich Klang und Haltbarkeit geprüft.
  • Prototypen werden sehr lange „mit den eigenen Ohren getestet“ und kommen erst nach 6 bis 24 Monaten Testphase als ausgereifte Modelle auf den Markt.
  • Es gibt wenige Modellwechsel. Audiomat leistet sich den Luxus, keine neuen Modelle und hohe Stückzahlen aus betriebswirtschaftlichen Gründen zu kreieren.
  • Jedes Audiomat-Gerät wird von Anfang bis Ende von einer Person in Südfrankreich gefertigt und ist ein kunsthandwerkliches Einzelstück.


Der Kunde erwirbt im wahrsten Sinne des Wortes ein Instrument zur Musikwiedergabe, das er - wie ein edles Instrument auch - durchaus an seine Kinder weitervererben kann. Und so liest man in Pressestimmen auch schwelgende Begeisterung wie z.B.: 
„ worth three times it’s price”, oder 
„beats the competition regardless of price …”!

Die französische Presse schrieb über Audiomat:

Since fifteen years, Audiomat slowly but firmly builts a perfect reputation. Speaking with Audiomat owners is enough to understand the success of this brand. No aftersales problems, no used products, satisfied customers….call it happiness…

Wie das Wort Audiomat schon sagt, steht die Musik absolut im Vordergrund.

Norbert Clarisse ist ein Musikliebhaber und zollt der Musik und dem Musiker beim Vorführen der Audiomat-Geräte viel Respekt. Er hört jedes Musikstück vom Anfang bis zum Ende durch und stört den Zuhörer nicht im Musikerlebnis. So steht dann ein elektronisches Kunsthandwerk vor Ihnen, das Ihnen den Künstler und die Musik nach Hause holt.

TELLURIUM

TELLURIUM

Tellurium Q™ ist ein ganz junges Unternehmen, das hauptsächlich Forschung und Entwicklung betreibt und darüber hinaus auch Produkte herstellt.

Forschung und Entwicklung stehen im Mittelpunkt jeder unserer Entscheidungen und sind Ausgangspunkte unserer Produkte. Deshalb beginnen wir beim Entwurf und der Entwicklung unserer Produkte immer mit einem leeren Blatt und fragen:

Was passiert denn tatsächlich bei dem Vorgang in verschiedenen Materialien ?

Daraus leiten wir dann belastbare Grundlagen ab. Deshalb sehen unsere Produkte etwas anders aus als man erwarten mag, aber das liegt nur daran, dass wir uns darauf konzentrieren, wie ein besserer Klang mit mehr Klarheit zu erzielen ist. Wie etwas aussieht, ist dabei zweitrangig. Wir arbeiten für die ernsthaften Audiophilen und Musikliebhaber, die - wie wir - mehr musikalische Informationen hören wollen.

Tellurium Q Awards

Das mag der Grund sein, dass unsere kleine Firma, die erst seit kurzer Zeit in der Hifi-Szene aktiv ist, sogleich von HiFi World mit 5 „Globes“ für das komplette Lautsprecherkabelprogramm ausgezeichnet wurde, ebenso wie das gesamte Kabelprogramm von HiFi+ als „cables of the year“ und nochmals „product of the year“ bei HiFi World in deren Januar-Ausgabe 2011. Alles in den ersten zwölf Monaten!

Im Januar 2010 hatten wir gerade mal das Tellurium Black und verschickten die ersten Prototypen des Tellerium Blue. Mittlerweile haben wir schon sieben verschiedene Kabel im Portfolio (4 verschiedene Lautsprecherkabel und 3 NF-Kabel). Das Produktangebot wird laufend erweitert.

Da wir kein Produkt lancieren wollen, das nur gut oder durchschnittlich ist, hat sich der Start der NF-Kabel verzögert. Entweder das Kabel ist außergewöhnlich oder wir bringen es nicht. Wir hatten zwar ein Kabel, das mit sonstigen Kabeln gut mithalten konnte, aber auch nicht mehr. So haben wir trotz der Warnungen, dass unsere Verkaufszahlen bei den Lautsprecherkabeln zurückgehen würden, wenn wir kein dazu passendes NF-Kabel anbieten, gebremst. Es gibt ohnehin schon viel zu viele Kabel auf dem Markt, warum also nicht solange warten, bis ein besseres, unterschiedliches Kabel fertig ist.

Das ist unser Versprechen, das wir absolut ernst meinen.
Wenn Sie ein Tellurium Q™ Audioprodukt erwerben, kriegen Sie nach unserer Überzeugung das beste Produkt in der jeweiligen Preiskategorie.

Unser technischer Leiter Colin Wonfor ist in der Audiowelt bestens bekannt für seine Verstärkerentwicklungen. Er hält ein Patent für das leiseste Transistorrelais. Zwar ist er mit seinen Audioprodukten bekannt geworden, ist aber auf analoge Stromversorgungen umgestiegen.

Sogar für die NASA hat er entwickelt und deren Ingenieure beraten. Bis vor kurzem war er mehr hinter den Kulissen tätig, hat bekannte Hifi-Firmen bei diversen Verbesserungen im Bereich der Stromversorgung und den Audioschaltungen beraten und unterstützt.

GRADO

GRADO

Seit über 60 Jahren fertigt GRADO Kopfhörer und Tonabnehmer mit Kultstatus. Und bis heute ist für die bei New York beheimatete Manufaktur aufwändige Handarbeit der Schlüssel zum Erfolg. So entstehen Kopfhörer und Tonabnehmer von außerordentlicher Musikalität. Innovation und Erfahrung sind die Zutaten durch die GRADO unangefochten zur Welt-Elite zählt. Lassen Sie sich von den Ausnahmeprodukten des kleinen Familienbetriebes faszinieren.

JEAN MARIE REYNAUD

Jean-Marie Reynaud
Schöpfer der Lautsprecher

Die Firma Jean-Marie Reynaud - JMR - wurde 1967 gegründet. Von Beginn an war die Firma an der Leidenschaft des Firmengründers für „State of the Art“-Musikwiedergabe ausgerichtet. Vom Kleinunternehmen hat sich die Firma kontinuierlich vergrößert und Produktionskapazität und Forschungsmöglichkeiten immer wieder erweitert.

Heute verfügt JMR über 2000 m² Produktions- und Lagerflächen. Damit gehört JMR zu den führenden französischen Firmen im High End-Audio. Ein großer reflexionsarmer Raum schafft die Voraussetzungen für eine intensive Entwicklungsarbeit, die der permanenten Produktverbesserung dient. Die Lautsprecher werden mit den bestmöglichen Bauteilen gefertigt. Die aktuellen Forschungsergebnisse fließen regelmäßig in die Produkte ein.

Dabei kämpfen wir ständig darum, unsere Lautsprecher so erschwinglich wie möglich zu machen. Ihre Klasse, ihre außergewöhnlich ausgereizte Konstruktion und ihre emotional bewegende Darbietung weist bei allen unseren Lautsprechern weit über die jeweilige Preisklasse hinaus. Nachdem unsere Lautsprecher in der heimischen Fachpresse sehr gelobt wurden, haben wir jetzt den Schritt in mehrere Länder gewagt.

Unser Ziel ist ganz einfach: Wir wollen die besten Lautsprecher der Welt bauen!

Unsere Produkte sind keinen Moden unterworfen und bieten ihren Eignern über sehr lange Zeit höchstklassige, emotional berührende Musikerlebnisse.

VIV LABORATORY

VIV LABORATORY

Ein noch junger Japaner namens Koichiro Akimoto hat die HiFi-Technologie neu durchdacht und in verschiedenen Bereichen vielversprechende Ansätze für neue Lösungen gefunden. So entwickelte er etwa Lautsprechertreiber, deren Schwingspule im Öl schwimmt und ohne jede mechanische Zentrierung an beiden Enden auskommt. Nur die Schwingspulendrähtchen stellen noch eine mechanische Brücke her.
Auf ähnliche Weise näherte er sich dem Thema Tonarm für analoge Laufwerke. Seine Lösung: „Rigid Float“ , ein in Öl floatendes Tonarmlager, das die horizontale und vertikale Lagerung in einem Punkt vereint. Auch hier gibt es nur die Signal-Litzen der Tonarm-Innenverkabelung als einzige Verbindung zur Außenwelt.
Der Ansatz ist sofort einleuchtend, denn das Ölbad entkoppelt den Tonarm optimal von allen Einflüssen der Außenwelt und dämpft gleichzeitig die durch den Abtastvorgang entstehenden Resonanzen in idealer Weise. Es ist klar, dass hier viel Geduld und Akribie notwendig war, um die optimale Balance aller Komponenten zu finden.
Damit nicht genug, denn Akimoto san stellt auch die seit Jahrzehnten gängige Ingenieurmeinung hinsichtlich der Abtastverzerrungen in Frage und stellt den gängigen gekröpften Tonarmen einen völlig geraden Drehtonarm entgegen. Die Vorteile dieser Lösung kann er auch physikalisch eindrücklich begründen, ebenso wie die Nachteile der gekröpften Arme mit Antiskating-Einrichtungen.
Bei der Tonarmlänge zeigt sich Akimoto san tolerant und bietet gleich drei Versionen an: 7 Zoll, 9 Zoll und 13 Zoll. Die Arme sind mit einer massiven eigenständigen Basis versehen, die in sich um 20mm höhenverstellbar ist und 3 verstellbare Spikes aufweist, mit denen man den Tonarm mit Hilfe der fest eingebauten Libelle optimal ausrichten kann. Da die Arme im allgemeinen wohl eher neben dem Laufwerk platziert werden müssen, können sie durch optionale Untersätze als Ergänzung zu jedem Laufwerk kombiniert werden.

MY SONIC LAB

MY SONIC LAB

MY SONIC LAB ist ein japanischer High End Hersteller, der seit vielen Jahren auf allerhöchstem Niveau MC-Tonabnehmer produziert, die weltweit vertrieben werden. Der Firmengründer Herr Yoshio Matsudaira San blickt auf eine jahrzehntelange Tätigkeit als Entwickler für renommierte Top Tonabnehmerprodukte des Weltmarktes zurück. So hat er unter anderem für die Tokio Sound Corporation, Supex, Audio Craft, Luxman, Miyabi, Koetsu usw. entwickelt. Seine dadurch gesammelten Erfahrungen flossen in die Kreation der einzigartigen State of the Art Tonabnehmer von MY SONIC LAB ein. Die hochspezialisierte Fertigung der Spulenkörper und des Magneten (MY SONIC LAB Spulenkernmaterial SH-µX) sowie der äußerst geringe Innenwiderstand führen zu einem extrem natürlichen und entspannten Klangbild dieser Tonabnehmerfamilie. Als Zubehör erhalten Sie zwei passive Übertrager für MC-Systeme, passende Headshells sowie anwendungsspezifisch optimierte Tonkopfkabel und Spezialschrauben. MY SONIC LAB Produkte sind national und international hervorragend getestet. Die MY SONIC LAB Tonabnehmer sind für mittelschwere und schwere Tonarme hervorragend geeignet.

SSC

CARDAS

CARDAS

Vor seinem Leben als Firmeninhaber war HiFi-Fan George Cardas als Ingenieur im Bereich Telekommunikation tätig und mit der Datenübertragung auf Langstrecken beschäftigt. Im Jahr 1988 gründete er in Los Angeles sein Unternehmen Cardas Audio und behauptet sich damit nun seit über 25 Jahren erfolgreich im HiFi-Markt. Als er die Hitze und den Schmutz in der größten Stadt Kaliforniens nicht mehr ertragen konnte, fand er an der Pazifikküste Oregons in der kleinen Ortschaft Bandon sein neues Zuhause. Damit auch die Firma umsiedeln kann, bot er seinen Mitarbeitern an, die Umzugskosten zu übernehmen, wenn sie mit ihm Richtung Norden ziehen. Und tatsächlich: die gesamte Belegschaft ging mit.

Heute besitzt Cardas Audio in Bandon zwei Produktionshallen in fußläufiger Entfernung zum Fischerhafen des Orts. Obwohl das Tagesgeschäft des Unternehmens mittlerweile von seiner Tochter Angela geführt wird, hat sich George Cardas bislang keineswegs in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Der passionierte Audiophile ist weiterhin an der Produktentwicklung beteiligt. George Cardas hat mit seinen Innovationen den Markt für Audiokabel maßgeblich geprägt, denn Cardas-Kabel zeichnen sich nicht nur durch die herausragende Verarbeitung besten Ausgangsmaterials aus, sondern vor allem durch ein Kabeldesign nach dem Prinzip des Goldenen Schnitts.

WBT